Samira braucht gedrückte Daumen...
...denn der alten Dame geht es nicht gut. Heute morgen in aller Frühe war ich schon bei der Tierärztin, die meinen Verdacht bestätigt hat: Lungenentzündung. Es gab 0,4ml Langzeitantibiotikum und 0,2ml Cortison, verabreicht mit einer Mininadel. Sie hat tapfer stillgehalten und war sehr brav. Jetzt hoffe ich, dass das anschlägt... Dame Nummer zwei kümmert sich sehr lieb, kuschelt sie an, wo immer sie sich hinlegt, und heute morgen lagen sie alle drei zusammen im Sandbad. Das ist recht hoch, ich denke, Samira ist da heute nacht irgendwie mit letzter Kraft reingekraxelt und hatte dann nicht mehr genug Kraft gefunden, um gleich wieder rauszuklettern, also sind die beiden halt zu ihr rein. Es hat nämlich noch nie eine im Sandbad übernachtet, normalerweise vergraben sie sich möglichst tief.Als die Damen wieder in ihre Behausung durften, habe ich bei Dame Nummer 3 auch noch einen Tumor gefunden, im Fell versteckt hinter der Schulter. Scheint sie nicht zu stören und sie ist fit wie immer. Keine Ahnung, wie lange sie das schon hat und wie schnell es gewachsen ist... das ist der Nachteil an Tieren, die nicht als Streichel-, sondern nur als Beobachtungstier gehalten werden. Hoffentlich wächst es nicht allzu schnell.Ach Mensch. So ein Mist.
Die Wimpelkette ist übrigens verschenkt und kam gut an :-)
EDIT:
Verzeihung. Ich vergaß ganz, sie vorzustellen. Das ist also Samira, eine dreijährige Mongolische Rennmaus.
Jetzt sitze ich hier und rate was das wohl für ein Tierchen ist *grübel*...Wüstenmäuse? ist das einzige was mir zu Sand und kraxeln einfällt...
AntwortenLöschenLG Anouk